Lehrveranstaltungen der Arbeitsgruppe Wissenschaftsgeschichte
Wintersemester 2020/2021


Wissenschaften im Zeitalter der Extreme - Vorlesung

Wissenschaft im Dienst des europäischen Kolonialismus: Themen, Entwicklungen, Konzepte - Seminar

Subjekt der Wissenschaft: Globale Geschichten wissenschaftlicher Selbstkonstitution seit dem 18. Jahrhundert - Blockübung

Lektüreübung: Divinatorische Texte aus Mesopotamien - Übung

Einführung in die Wissenschaftsgeschichte: Die Wissenschaften ca. 1890-1920- Proseminar

Wissenschaftshistorisches Kolloquium


Wissenschaften im Zeitalter der Extreme

Prof. Dr. Moritz Epple

Vorlesung

Die Vorlesung wird, solange keine Präsenzlehre erfolgen kann, in asynchroner digitaler Form durchgeführt (ohne Videokonferenzen). Jede Woche werden Texte online bereitgestellt und durch erschließende Fragen begleitet. Der Austausch über die Materialien erfolgt in Form von freiwillige Email-Korrespondenzen in der Lerngruppe. Dazu wird ein OLAT-Kurs eingerichtet, über den dann auch die Anmeldungzur Vorlesung erfolgt. Es besteht keine Beschränkung der Zahl der Teilnehmenden.

Inhalt:  Der Übergang vom 19. ins 20. Jahrhundert war in vielen Wissenschaften mit tiefgreifenden Umbrüchen verbunden, die auch die Gegenstände und Perspektiven der Forschung, ja das Wissenschaftsverständnis insgesamt veränderten. In der Physik änderte sich durch Relativitätstheorie und Quantenmechanik, aber auch durch eine neue Experimentalkultur das grundlegende Bild des Kosmos, die Biologie machte sich an das Verständnis von zellulären und schließlich auch subzellulären Vorgängen bis hin zur Genetik, die Mathematik entwarf eine Vielzahl neuer, abstrakter Methoden, die innerhalb und außerhalb dieser Wissenschaft Verwendung fanden. Zugleich wurden manche Bereiche der Technik Gegenstand neuer Ingenieurwissenschaften wie z.B. der Aerodynamik. Durch die wachsende technologische Bedeutung gewannen wissenschaftliche Entwicklungen – nicht zuletzt in den beiden Weltkriegen, aber auch durch wissenschaftsgestützten Technologien der jüngsten Vergangenheit – ungeahnte gesellschaftliche Relevanz. Die Vorlesung gibt eine Einführung in einige Hauptlinien dieser Entwicklung und zugleich in einige aktuelle theoretische Positionen einer Geschichte der Naturwissenschaften im „Zeitalter der Extreme“.

Einführende Literatur:
* Krige, John und Pestre, Dominique (Hg.), Science in the Twentieth Century, Amsterdam 1997.
* The Cambridge History of Science. Cambridge 2002 - ; hier Bd. 5, The Modern Physical and Mathematical Sciences, hg. von Mary Jo Nye, Cambridge 2002.
* Kragh, Helge, Quantum Generations. A History of Physics in the 20th Century, Princeton 2002.
* Latour, Bruno und Woolgar, Steve, Laboratory Life. The Social Construction of Scientfic Facts, Los Angeles 1979.
* Fox Keller, Evelyn, The Century of the Gene, Cambridge, Mass. 2000.
* Rheinberger, Hans-Jörg, Experimentalsysteme und epistemische Dinge. Eine Geschichte der Proteinsynthese im Reagenzglas, Göttingen 2001.
* Rheinberger, Hans-Jörg und Müller-Wille, Staffan, Vererbung. Geschichte und Kultur eines biologischen Konzeptes, Frankfurt am Main 2009.


Wissenschaft im Dienst des europäischen Kolonialismus: Themen, Entwicklungen, Konzepte

Prof. Dr. Moritz Epple

Seminar

Asynchron digitales Format. Beginn in der ersten Semesterwoche. Das Seminar wird, solange keine Präsenzlehre erfolgen kann, in asynchroner digitaler Form durchgeführt (ohne Videokonferenzen). Jede Woche werden Texte online bereitgestellt und durch erschließende Fragen begleitet. Der Austausch über die Materialien erfolgt in Form von Email-Korrespondenzen in der Lerngruppe mit freiwilligen und verpflichtenden Anteilen. Dazu wird ein OLAT-Kurs eingerichtet, über den dann auch die Anmeldung zum Seminar erfolgt. Es besteht keine Beschränkung der Zahl der Teilnehmenden.

Inhalt: Der Prozess der von Europa ausgehenden Kolonisierung involvierte auf vielen Ebenen Wissen und die zeitgenössischen europäischen Wissenschaften. Wissen war in vielfältiger Weise eine notwendige Voraussetzung für die Kolonisierung. Neues Wissen wurde umgekehrt durch dieselbe gesucht und hervorgebracht. Wissensansprüche (auch solche, die sich als unhaltbar erwiesen) wurden erhoben, um die Kolonisierung zu rechtfertigen.
Das Seminar führt ein in die breite inzwischen vorliegende Literatur zur Rolle der Wissenschaften im Projekt des europäischen Kolonialismus. Dabei sollen zum einen einige der wichtigsten Entwicklungen dieses Zusammenhangs seit dem 17. Jahrhundert bis zum Vorabend des Ersten Weltkriegs diskutiert werden. Zum um anderen werden theoretische Konzepte vorgestellt, um diese Entwicklungen historisch und kritisch zu analysieren.
Zu den Themen und Entwicklungen gehören: (1) das koloniale „Geo-“ and „Bio-Prospecting“ seit der frühen Neuzeit, (2) die Wissenschaft im Dienst der europäischen Imperien im langen 19. Jahrhundert, und (3) die wissenschaftliche Rechtfertigung der Kolonisierung, u.a. durch die von europäischen Wissenschaftlern formulierten Ideen zu menschlichen „Rassen“. Dabei legt das Seminar Wert auf historiographische und theoretische Konzepte, die nicht nur die europäische Perspektive thematisieren, sondern auch die Perspektive der Kolonisierten und jene der „go-betweens“, d.h. der Akteure zwischen Kolonisatoren und Kolonisierten.

Einführende Literatur:
* Nancy Stepan: The Idea of Race in Science: Great Britain, 1800-1960. London: Palgrave Macmillan, 1982.
* George L. Mosse: Die Geschichte des Rassismus in Europa. Frankfurt/Main: Fischer, 1990 und öfter. (Titel des amerikanischen Originals: Toward the Final Solution: A History of European Racism. New York: Howard Fertig, 1978.)
* Mary Louise Pratt: „Arts of the Contact Zone.“ Profession 91 (1991), 33-40.
* Nicholas Thomas: Entangled Objects: Exchange, Material Culture, and Colonialism in the Pacific. Cambridge, MA: Harvard University Press, 1991.
* Mary Louise Pratt: Imperial Eyes: Travel Writing and Transculturation. London: Routledge. 1992.
* Roy Macleod (Hg.): Nature and Empire: Science and the Colonial Enterprise. Osiris 15 (2000).
* Martin Staum: Labeling People: French Scholars on Society, Race and Empire, 1815-1848. Quebec: McGill-Queen’s University Press, 2003.
* Fa-Ti Fan: British Naturalists in Qing China: Science, Empire, and Cultural Encounter. Cambridge, MA.: Harvard University Press, 2004.
* Londa Schiebinger: Plants and Empire: Colonial Bioprospecting in the Atlantic World. Cambridge, MA: Harvard University Press, 2004.
* Londa Schiebinger, Claudia Swan (Hg.): Colonial Botany: Science, Commerce, and Politics in the Early Modern World. Philadelphia, PA, University of Pennsylvania Press, 2005.
* Kapil Raj: Relocating Modern Science: Circulation and the Construction of Knowledge in South Asia and Europe, 1650-1900. Houndmills: Palgrave Macmillan, 2007.
* Fa-Ti Fan: „Science in Cultural Borderlands: Methodological Reflections on the Study of Science, European Imperialism, and Cultural Encounter.“ East Asian Science, Technology and Society (2007) 1 (2): 213-231.
* Harold J. Cook: Matters of Exchange: Commerce, Medicine and Science in the Dutch Golden Age. New Haven: Yale University Press, 2007.
* Simon Schaffer, Lissa Roberts, Kapil Raj, James Delbourgo (Hg.): The Brokered World: Go-Betweens and Global Intelligence, 1770-1820. Sagamore Beach: Science History Publications, 2009.
* Suzanne Marchand: German Orientalism in the Age of Empire: Religion, Race, and Scholarship. New York: Cambridge University Press, 2009.
* Markus Messling: Gebeugter Geist: Rassismus und Erkenntnis in der modernen europäischen Philologie. Göttingen: Wallstein, 2016.
* Renato Mazzolini: „Colonialism and the Emergence of Racial Theories.“ In Nick Hopwood, Rebecca Flemming, und Lauren Kassell (Hg.): Reproduction: Antiquity to the Present Day, S. 361-374. Cambridge: Cambridge University Press, 2018.


Subjekt der Wissenschaft: Funktionen und Bedeutungen von Selbst-Wissen in der wissenschaftlichen Forschung und in der Wissenschaftsgeschichte

Dr. Martin Herrnstadt, PD.Dr. Falk Müller

Übung  (Blockveranstaltung)

22.1.-23.1.2021 und 5.2.-6.2.2021, 10:00-16:00, PEG 1.G161
Das Proseminar wird als Präsenzveranstaltung durchgeführt. Anmeldung zum Seminar per Email an herrnstadt@em.uni-frankfurt.de oder falk.mueller@em.uni-frankfurt.de 
Maximal 18 Teilnehmer.

Vorbereitungstreffen (obligatorisch): 23.11.2020, 16 Uhr, per Zoom

Inhalt:  Objektivität in der wissenschaftlichen Forschung bedeutet heute häufig: das forschende Subjekt zurücknehmen und zum konkreten Forschungsgegenstand durch Abstraktion Distanz aufbauen. In dieser Übung wollen wir uns den Wandel der Wahrnehmung des forschenden Subjekts ansehen. Dabei werden wir anhand von Beispielen einen Bogen spannen vom 18. Jahrhundert bis zu philosophischen Implikationen der Quantenmechanik. Die Übung wird sich in vier Blöcke gliedern. Im ersten Block werden wir uns ausgehend von Reflexionen über das forschende Subjekt in der deutschen Romantik mit der Rolle und Funktion des auto-/biografischen Schreibens für die Bildung eines „wissenschaftlichen“ Selbst und mit der Entstehung von Konzepten wie Autorschaft oder intellektuelles Eigentum beschäftigen (u.a. anhand von autobiografischen Quellen wie Tagebüchern). Im zweiten Block werden wir diese Frage am Beispiel verschiedener Wissenschafts-Biografien vertiefend diskutieren. Im dritten Block wird es um die historiographischen Dimensionen von Selbstwissen in der Forschung gehen. In einem vierten Block werden wir uns mit der Einbettung des forschenden Subjekts in die kollektiven Strukturen der (modernen) Wissenschaft beschäftigen.

Die Übung wird als Kompaktseminar, jeweils ganztägig an zwei Freitagen und Samstagen stattfinden. Gegebenfalls kann kurzfristig auf ein digitales Format umgestellt werden. Die einführende Sitzung, in der u.a. die Referatsthemen vergeben werden, findet digital statt und ist obligatorisch für alle Teilnehmenden.

Einführende Literatur:
* Bödeker, Hans Erich (Hg.) (2003). Biographie schreiben. Göttingen, Wallstein.
* Daston, Lorraine (Hg.) (2000). Biographies of scientific objects. [… papers presented at a conference on "The Coming into Being and Passing Away of Scientific Objects," held in september 1995 at the Max Planck Institute for the History of Science in Berlin]. Chicago, Univ. of Chicago Press.
* Nye, Mary Jo (2015). Biography and the History of Science. In: Theodore Arabatzis/Jürgen Renn/Ana Simões (Hg.). Relocating the History of Science. Essays in Honor of Kostas Gavroglu. Cham, s.l., Springer International Publishing, 281-296.
* Shortland, Michael/Yeo, Richard (Hg.) (1997). Telling Lives in Science. Essays on scientific biography. Cambridge, GBR, Cambridge University Press.
* Söderqvist, Thomas (2016). The History and Poetics of Scientific Biography. Abingdon, Oxon, Taylor and Francis.


Lektüreübung: Divinatorische Texte aus Mesopotamien

PDr. Daliah Bawanypeck

Übung 

Asynchron digitales Format. Beginn in der ersten Semesterwoche.

Inhalt:  Die Vorzeichendeutung spielte im alten Orient eine bedeutende Rolle, da man davon ausging, dass Phänomene, die in der materiellen Welt zu beobachten waren, Rückschlüsse auf die von göttlichem Willen abhängige Zukunft zuließen. Dieser Wille manifestierte sich in ominösen Erscheinungen, die am Himmel, auf der Erde oder an Mensch und Tier zu beobachten waren oder konnte mit Hilfe von Orakelverfahren erfragt werden. Da das Wohlergehen des Landes von der Gewogenheit der Götter gegenüber dem König und seiner Familie abhing, gab es eine enge Verbindung zwischen den Herrschern und den Experten der Vorzeichenkunde, insbesondere Opferschauern und Himmelskundigen. Die meisten erhaltenen Keilschrifttexte, die sich mit der Zukunftsschau befassen, stammen aus dem 2. und 1. Jahrtausend vor Christus und sind auf zahlreichen Tontafeln überliefert.
Die Übung möchte einen Überblick in die verschiedenen Divinationstechniken geben und zeigen wie diese eingesetzt wurden. Ausgewählte Texte, die in Übersetzung gelesen werden, sollen Einblicke in die Arbeit der Experten gewähren, die mit der Zeichendeutung betraut waren.

Voraussetzungen: Grundlegende Kenntnisse der mesopotamischen Kultur (z.B. durch Besuch der Vorlesung „Wissenschaften in antiken Kulturen“ oder eigenständige Lektüre). Der Besuch der Übung ohne derartige Vorkenntnisse wird nicht empfohlen.
Anmeldung: per Email vom 1. Oktober bis 1. November an bawanypeck@em.uni-frankfurt.de. Es werden nur Anmeldungen mit Angabe von Matrikelnummer und Modul, für das die Veranstaltung angerechnet werden soll, angenommen.

Einführende Literatur:
* Stefan M. Maul 2011, „Die Wissenschaft von der Zukunft. Überlegungen zur Bedeutung der Divination im Alten Orient“, in: Eva Cancik-Kirschbaum – Margarete van Ess – Joachim Marzahn (Hrsg.) Babylon – Wissenskultur in Orient und Okzident (Topoi. Berlin studies of the ancient world 1) Berlin Boston: de Gruyter, 135-151.
* Stefan M. Maul 2003, „Omina und Orakel. A. Mesopotamien“, in: D. O. Edzard – M. P. Streck (Hrsg.) Reallexikon der Assyriologie und Vorderasiatischen Archäologie 10, Berlin New York: de Gruyter, 45-88.


Einführung in die Wissenschaftsgeschichte: Die Wissenschaften ca. 1890-1920

Prof. Dr. Moritz Epple

Proseminar

Do, 9:30 - 13:30, NG 1.741a, ab 5.11.2020
Das Proseminar wird als Präsenzveranstaltung durchgeführt. Parallel wird ein Kurs im Online-Lernsystem OLAT eingerichtet. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt. Die Anmeldung erfolgt durch Eintrag in den OLAT-Kurs (nach dessen Freischaltung).

Inhalt: Die inhaltlich leitende Fragestellung wird sein, wie sich in den Jahrzehnten um 1900 und während des Ersten Weltkriegs die Kultur und Praxis der Wissenschaften veränderten. In vielen wissen­schaftlichen Feldern – von den Natur- bis zu den Sozial- und Geisteswissenschaften – kam es zu bedeutenden Umbrüchen, die das zwanzigste Jahrhundert entscheidend prägen sollten. Zugleich sahen sich viele Wissenschaftler in Europa vor die Frage gestellt, ob und wie sie ihre Tätigkeit in den Dienst des erbittert geführten Krieges stellen sollten. Diese Entwicklungen können aus sehr vielen verschiedenen methodischen Perspektiven untersucht werden. Das Proseminar wird einige dieser Perspektiven vorstellen und diskutieren.

Literatur:
a) Wissenschaftsgeschichte:
* Michel Serres (Hg.), Elemente einer Geschichte der Wissenschaften, Frankfurt/Main 1998.
* Mary Jo Nye (Hg.), The Modern Physical and Mathematical Sciences (= The Cambridge History of Science, Bd. 5), Cambridge: Cambridge University Press, 2002.
* Peter J. Bowler und John V. Pickstone (Hg.), The Modern Biological and Earth Sciences (= The Cambridge History of Science, Bd. 6), Cambridge: Cambridge University Press, 2009.
* Theodore M. Porter und Dorothy Ross (Hg.), The Modern Social Sciences (= The Cambridge History of Science, Bd. 7), Cambridge: Cambridge University Press, 2003.

b) Einführungen in die Geschichtswissenschaft und allgemeine Geschichte
* Gunilla Budde, Dagmar Freist, Hilke Günther-Arndt (Hg.), Geschichte. Studium – Wissenschaft – Beruf, Berlin 2008.
* Nils Freytag und Wolfgang Piereth, Kursbuch Geschichte, 2. Aufl., Paderborn: Schöningh, 2006.
* Ernst Opgenoorth und Günther Schulz, Einführung in das Studium der Neueren Geschichte, Paderborn: Schöningh, 2001.
* Peter Borowsky/Barbara Vogel/Heide Wunder, Einführung in die Geschichtswissenschaft I. Grundprobleme, Arbeitsorganisation, Hilfsmittel, 5. Aufl., Opladen: Westdeutscher Verlag, 1989.
* Eric J. Hobsbawm, Das Zeitalter der Extreme. Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts, München und Wien: Hanser, 1995.


Wissenschaftshistorisches Kolloquium

Prof. Dr. Moritz Epple, Prof. Annette Warner

Kolloquium

Bemerkung zu Zeit und Ort: Es wird demnächst angekündigt.

Inhalt: Es werden zum Einen laufende Examens- und Doktorarbeiten vorgestellt, zum Anderen neuere wissenschaftshistorische Publikationen gemeinsam diskutiert. Teilnehmerinnen und Teilnehmer (auch aus angrenzenden Gebieten) sind nach Rücksprache mit dem Veranstalter herzlich willkommen.

Zu den Vortragsveranstaltungen mit auswärtigen Gästen sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Das laufende Programm des Kolloquiums finden Sie im Internet unter https://wg.geschichte.uni-frankfurt.de/  über den entsprechenden Link.

Programm


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zuletzt geändert am 8.10.2020, jd